Dunkle Wochen liegen hinter mir. Graue Nebel- und Wintertage, aber auch in mir war es lange grau und dunkel. Es braucht immer eine Weile, bis ich mich dann an das erinnere, was mir Kraft gibt und was mich stärkt. Und dann passiert es doch, dass ich wieder ins nächste Loch falle aus dem ich mich mühsam berappelen muss.
Wann also - wenn nicht an Ostern - ist ein guter Zeitpunkt um Auferstehungs- und Glücksmomente zu sammeln und sich so zu stärken, damit dunkle Tage erhellt werden können und Löcher umgangen werden. (Bilder folgen morgen)
- (Freitag) Last abladen dürfen, Stille beim Kreuzweg finden
- (Samstag) Zu mir stehen und ganz ehrlich sagen, dass ich zu etwas
keine Lust habe ... und dennoch einen Weg finden, dass die gehen können,
die das wirklich wollen
- (Sonntag) Vorbereitungen für die Gemeinde offensichtlich machen und doch am Pfarrer vorbei führt zu erstaunten Gesichtern und viel Freude im Auferstehungsgottesdienst
- (Sonntag) trotz Unlust beim aussuchen fest zu stellen, dass die Kleinigkeiten für die Mädchen doch richtig waren, das Familiengeschenk sowieso
- (Montag) kurze, entlastende Gespräche führen
- (Montag) von der jüngsten Nichte angestrahlt werden
- (Montag) Lob bekommen
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