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Montag, 3. November 2014

November

* den kleinen Bruder meiner grossen Tochter kennen lernen
* Firmung feiern
* Schulen für das mittlere Kind anschauen
* Sitzungen, Treffen
* endlich mal wieder alle aus dem Team sehen
* Nebel geniesen
* .... (wobei das oben stehende schon reicht :) )

Wochenstart

Im Stall ist es unruhig und entsprechend schlecht schlafe ich. Irgendwann ist die Nacht vorbei und seit vielen Wochen schlüpfe ich wieder in die Laufklamotten und geniese die frühe Morgenluft. Die Stadt ist am aufwachen. Jogger, Menschen die sich auf den Weg zur Arbeit machen .... in zwei Stunden werden es mehr sein, wenn ich mich auf den Weg zur Arbeit mache.
Wieder daheim sitzt eine Spinne in der Badewanne. Nein ... ich mag nichts mit 8 Beinen ... es ist halb 7 und ich überlege, was die Woche wohl bringt.
Sie bringt mir eine Mail der Internetexerzizien. Kaffee, durchatmen, .... irgendwie im Tag ankommen, bevor die Kinder in den Tag starten.
Die Arbeit ist ruhig und geht gut. Harmonisches arbeiten mit den Kindern, dass ich mit guter Laune "bezahlt" bekomme.
Erschöpfung, aber dennoch noch schöne Gespräche ... das "Doppelte Lottchen" als Vorlesebuch .... und ich bereite mich gedanklich auf das, vor, was ich mir am abend vorgenommen habe.
Statt dessen denke ich wieder an Mark Twain "Leben ist dass, was passiert, während du andere Pläne machst" und beruhige und versuche passende Worte zu finden.
Und so tanke ich erst einmal Kraft, bevor es morgen weiter geht.

Freitag, 24. Oktober 2014

Herbstzeit - Igelzeit

Gerade will ich nach der Schere greifen, als ich von der Seite angestubst werde. Nanu? Igel hier im Kindergarten? Klar, was eben noch L. war ist nach wenigen Bastelschritten ein kleiner Igel geworden. Später im Stuhlkreis hören die Kinder ein Bilderbuch vom kleinen Igel, den ein kleines Mädchen mit nach Hause nimmt und erfahren, dass man Igel nicht mit nehmen soll.
Zu Hause mache ich mich auf die Suche nach Igeln, mit denen mein I-Kind etwas anfangen kann. Eine Igelmaske ausschneiden ist für einen Anfänger an der Schere nicht sonderlich motivierend. Dann schon eher einen Blätterigel kleben. Blätter sind gesammelt und trocknen vor sich hin. (Bild folgt)
Kathi liebt den Herbst und sammelt jedes Jahr tolle Ideen in ihrer Herbstwoche.  Dafür hat sie 2012 auch ein tolles Igelbild gestaltet, das in meine Materialsammlung wandert.
Eine Neuentdeckung sind für mich die heute gefundenen Igelgeschichten von Elke Bräunling. Vier Geschichten sind es bisher und ich freue mich auf mehr. Sicherlich lässt sich im Anschluss an eine solche Geschichte gut ein Gabel-Igel gestalten.
Igel Paul rundet meine kleine Materialsammlung ab.

Sonntag, 19. Oktober 2014

Glauben leben

"Ich möchte meinen Glauben so leben wie du" meinte vor längerer Zeit einmal meine ältere Stieftochter. Ähm ... bis dahin war mir nicht bewusst, dass ich aktiv meinen Glauben lebe. Gottesdienstbesuche waren zu der Zeit rar, Gebete im Alltag nicht vorhanden oder unauffällig.
"Bestimmt hilft Ihnen ihr Glaube bei der Bewältigung ihres Alltags," sagte eine mir sehr lieb gewordene Frau wenig später....
Dabei bin ich mir alles andere als sicher. Ich habe zwar eine schöne geistliche Heimat gefunden, freue mich aber auf die Internetexerzitien für Frauen im November.
So etwas habe ich noch nicht mit gemacht und bin gespannt....

Donnerstag, 15. Mai 2014

Gänsehaut...oder, warum ich doch wieder eine Liste schreibe

Gänsehaut hatte ich heute morgen, als ich in der Rhein-Zeitung die rührende Geschichte von Kaileigh Fryer gelesen habe. Vielmehr die Geschichte ihrer Lebensträume.
Kaileigh selbst stirbt leider im April mit nur 19 Jahren bei einem Verhehrsunfall. Im Tagebuch, so berichtet die Rhein-Zeitung, findet die Familie eine Liste von 50 Dingen, die sie im Leben gerne noch erreichen wollte. Sie verteilt die Liste bei der Beerdigung und setzt damit eine erstaunliche Welle in Gang. Andere beginnen diese Liste abzuarbeiten. Die Wünsche gehen von "inspirire jemanden" (hat sie geschafft, siehe weiter unten) bis hin zu wünschen, die erstaunlich für eine 19jährige sind. Ein Weihnachtsessen für Obdachlose organisieren zum Beispiel, oder Mentor für jemanden sein. Auch einen Baum wollte sie Pflanzen.
Wer einen Facebook Account hat, kann die Liste in der Erinnerungsgruppe einsehen.
Warum beschreibe ich das? Es begann harmlos, dass Familienmitglieder und Freunde anfingen die Liste abzuarbeiten. Inzwischen sind über 700 Menschen aus der ganzen Welt in der Gruppe und melden sich, wenn sie einen der Punkte erledigt haben.
Mich fasziniert daran, welch unterschiedliche Ziele diese Liste hat. Segeln in der Karibik, Pizza essen in Italien oder ehrenamtlich im Ausland tätig sein. 365 Dinge die sie glückliche machen wollte sie auch aufschreiben und ein Jahr lang jeden Tag ein Foto machen.
Ziele, die ich so mit 19 nicht hatte. Da habe ich mich vor allem für das anstehende Abitur interessiert und was ich danach machen möchte. Wobei, ehrenamtlich tätig war ich damals auch schon. Irgendwann habe ich eigene Lebensziele ganz aus dem Blickfeld verloren und angefangen darüber nach zu denken, als Kim ihr Buch von Frida veröffentlicht hat.
Eigentlich klappt das bei mir mit Vorsätzen nicht so wirklich. 30 Tage, 30 Listen habe ich nur bedingt durchgehalten und auch der Versuch jeden Tag ein Foto zu machen versandete nach einigen Wochen. Aber eine Liste mit Dingen, die ich erledigen möchte, die werde ich schreiben. Ich bin mal gespannt, wie lang sie wird.
Danke Kaileigh - und im Sommer werde ich für dich eine Blume an der kroatischen Küste ins Meer legen und damit an deine Reise nach Kroatien denken, die du gerne machen wolltest.

Sonntag, 11. Mai 2014

Herzen zum Muttertag

Eigentlich wollte ich noch viel mehr von Caro und vor allem ihrer tollen Aktion schreiben. Dazu aber später. Heute sammelt sie Herzen, zu denen ich gerne zwei dazu steuere:

Einmal nicht ganz vollständig, aber dennoch schön....

Und das gehört sicher zu einer ganz besonderen Mäusefamilie :D.

Dienstag, 6. Mai 2014

Inklusion, um jeden Preis?

Was ich mir unter der Veranstaltung vorgestellt hatte, weiss ich nicht so recht. Nicht überrascht war ich, dass kaum Eltern an dem Abend da waren. Statt dessen Erzieherinnen, Leute aus dem schulischen Bereich, einige meiner Kolleginnen auch vom anderen Träger.Es ging um die schulische Situation von Familien, die ein Kind mit einem besonderen Förderbedarf haben. Dabei rasselten zwei Welten aneinander. Die der Eltern, die der Meinung sind, dass man die Schulen durch die Anwesenheit eben dieser Kinder quasi dazu nötigen muss, sich mit dem Thema auseinander zu setzen war die eine. Die andere kam von uns, nämlich gut auf das Kind zu schauen und die Eltern bei der Schulwahl zu begleiten und auch Förderschulen (so lange es sie noch gibt) mit in Betracht zu ziehen.
Schwierig... ich kann die Eltern ja auch irgendwie verstehen....

Die ersten...

... Kuchen, die meine Kinder mit meiner Assistenz selbst gebacken haben.

Eine Erdbeertorte meiner Grossen für das Osterfrühstück der Familie und

eine Torte meiner Mittleren zum 40. Jubiläum von ihren Pfadfindern.
Sonntagsfreude, gleich zwei Mal innerhalb von zwei Wochen. :)

Annäherungen


Ostermorgen

Die Zeit vor Ostern ist seit 6 Jahren irgendwie besonders.Langsam zieht es mich nicht mehr runter, aber es ist noch nicht Zeit für eine bewusst als solche gestaltete Fastenzeit. Wenig Zeit für Vorsätze irgendwie. Wenig Zeit für mich.

Aber dennoch...
 ... eine Zeit um Neues zu wagen (Mut haben, dass sich andere ein Bild von mir machen und dies ausstellen dürfen),
 .... und neben vielen anderen Dingen auch ein besonderes  Dankeschön für die alltägliche Arbeit zu bekommen.
 Ostern selbst begann, wie jedes Jahr, mit dem Osterfeuer am Schlachthof. Dann ging es weiter mit dem Ostermorgen-Gottesdienst, zu dem mich die beiden Mini-Käfer begleitet haben. Sichtlich beeindruckt von diesem Gottedienst, planen sie ihre eigene Taufe für das kommende Jahr. (Für mich eine ganz besondere Sonntagsfreude, wie sehr der Wechsel sich positiv auf die Familie auswirkt.)
 Und dann, dass, was auch meinen Grossen noch am Herzen liegt. Ab in den Wald zum Ostereier verstecken/suchen. Besondere und rare Familienmomente.


"Mir wird kalt"

"drei Stunden nach der letzten Mahlzeit" ... so  heisst es, soll man frühestens laufen gehen. Ähm, ja. Einmal habe ich den Rat ignoriert und es durchaus bereut. Soweit sogut. Wäre ja nicht so schlimm, hätte ich nicht (vor allem mir selbst) versprochen 5,3km im Juni beim Firmenlauf zu laufen. Mir. Die eine Kondiition hat, wie eine fusslahme Schnecke. Und ungefähr auch das Tempo.
Okay - ein wenig Wissen angelesen, Turnschuhe geschnürt und los gehts. Meine Trainingsstrecke ist 2km lang, derzeit noch genug. Eine Mischung aus walken und joggen, damit meine Gelenke nicht direkt jammern und auch, weil es anders nicht geht.
Nur, seit 2 Tagen erlaube ich mir den Spass eines Endspurts. Die letzten 25 bis 50 Meter, je nach Motivation und Laune. Heute hat mich einer dabei beobachtet und meinte mir gute Tipps geben zu müssen. Immer wieder spannend, wie viel Mitmenschen aus 2 Minuten (wenn er mich überhaupt so lange gesehen hat) raus lesen und wie sehr sie bemüht sind, ihren Rat anderen aufzudrücken. Bestimmt ist er Verkäufer. Und bestimmt ist er jetzt beleidigt. Denn, ich habe nicht "ja, toller Rat, danke" gesagt, sondern "mir wird kalt".... was, wie ich finde, nach 22 Uhr, wenn man geschwitzt ist, gar nicht so verkehrt ist.... und jetzt beschäftigt mich, warum mir gerade dieser Mensch begegnete und so wenig Rücksicht auf mich genommen hat.

Aber, so ohne Stock zu laufen (sonst mache ich gerne mal StockentenlauNordic Walking) hat was... ich hoffe, ich halte durch.

Dienstag, 4. März 2014

Sieben Wochen

Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit bin ich von Facebook aus einem interessanten Link gefolgt zur Einladung die Fastenzeit als Zeit für mehr Achtsamkeit zu nutzen. Sich dann abends daran zu erinnern, wer einem den Weg gewiesen hat, erwies sich als schwierig. Dennoch - ich habe es geschafft ... und freue mich darauf.
Hier gehts lang
(ich bekomme gerade die Verlinkung nicht richtig hin, daher folgt diesem Link bitte. Danke :) )

Mehr dazu, was ich mir vorstelle morgen, wenn die Arbeit und der Portaittermin hinter mir liegen.

Danke... (2./3. März)

... für Euren Einsatz. Besonders den Maltesern.

Letztes Jahr am Rosenmontag ...

... haben dich zwei meiner Kinder zum letzten Mal gesehen. Ein Teil des Karnevals, wie ich ihn kenne, wird immer mit dir verbunden bleiben. Daher waren wir auch an Rosenmontag nicht nur beim Papa, sondern auch an deinem Baum ... nur kurz, weil das Wetter echt fies war.

Bald ist es ein Jahr her, dass du gegangen bist Mama. Ich hoffe, du hast deinen Frieden gefunden und es geht dir gut.

Wie viele Kinder hast du?

Die Frage kam mal wieder auf und meine Gegenüber schmunzeln oft, wenn ich erstmal stutze. "Drei, naja, ich lebe mit vier zusammen," das ist meine ausweichende Antwort. Irgendwie ist eine Stieftochter auch eine Tochter - irgendwie ist es aber was anderes.... Liebhaben, für sie sorgen, alles irgendwie selbstverständlich ... und doch ... es ist anders. Eine Wundertüte bei der man den Inhalt ahnt, aber doch immer wieder überrascht und heraus gefordert wird.

Noch spannender wird es allerdings, wenn man die Mädels hier fragt, wie viele Geschwister sie haben. Da kommen durchaus unterschiedliche Antworten... Die Grosse kommt auf 5 Geschweister, die Stieftochter auf insgesamt 7, die Mittlere und die Kleine auf "nur" vier.

Mittwoch, 26. Februar 2014

"sie lockt die Kinder ins Pfefferkuchenhaus..."

Märchen sind gerade Thema in der einen Kita. Und damit auch mein Thema .... vertiefen, wiederholen, ....

Bei den sieben Geisslein habe ich auf eine Bildergeschichte zurück gegriffen. Diese gemeinsam mit meinem I-Kind ausgemalt, über die Bilder gesprochen und anschliessend ausgeschnitten. Jetzt können wir sie immer wieder vor holen um über die Bilder zu sprechen und sie in die richtige Reihenfolge zu bringen. Richtig zufrieden war ich damit aber noch nicht, denn es ging hauptsächlich über den Kopf ...
In der Singerunde war dann das Lied von Hänsel und Gretel dran... und niemand fragt, was eigentlich ein Pfefferkuchenhaus ist. Aber, es weiss auch niemand. Und wenn ich ehrlich bin, so richtig war mir auch nicht klar, ob in Pfefferkuchen nicht doch auch Pfeffer ist.
Also, recherchieren. Pfeffer war eine ganze Zeitlang der Sammelbegriff für exotische Gewürze aus dem Orient. Und Pfefferkuchen sind nichts anderes als Lebkuchen. Wunderbar. Ein einfaches Rezept für den Einsatz im Kindergarten hatte ich zur Vorweihnachtszeit aus einem der Blogs gefischt, die ich regelmässig verfolge (leider finde ich den Originalpost nicht mehr, sonst würde ich es verlinken).
Leises antesten bei meinem I-Kind. Backen? Wunderbar! Gut. Gespräch mit der Kita suchen, auch da alles kein Problem. Zutatenliste mit den Vorräten abgleichen ging auch problemlos. Also ran ans Werk.
Die Kinder haben mit mir gemessen und gewogen und dann mit viel Freude geknetet.


Wenig später wurde gerollt und platt gedrückt. Zugegeben, auf die Idee, dass wir auch andere Formen machen könnten, kamen wir alle erst reichlich spät. Dennoch durchzog schon nach wenigen Minuten ein wunderbarer Duft den ganzen Kindergarten.


Das Endergebnis hat für alle Gruppen gereicht und die "Backkinder" konnten sogar noch was mit nach Hause nehmen. So hatte mit etwas Glück sogar noch der ein oder andere Elternteil etwas davon. :)


Sonntagsfreude

"Du, ich komm am Sonntag mit in die Kirche."
Irgendwie immer noch komisch, wenn der Gottesdienst am Sonntag nicht mehr wie ein "ich sollte" erscheint, sondern einfach Spass macht. Und das steckt innerhalb der Familie an. Gemeinsam singen, sich als Teil einer (Glaubens-)Gemeinschaft fühlen und auch schon ein wenig mit machen.
Und wenn dann die ganz Grosse zu mir sagt "der Gottesdienst war sehr kurzweilig" und fast gar nicht sich vom Kirchencafé lösen kann, dann freue ich mich einfach nur, dass wir offensichtlich einen guten Weg eingeschlagen haben.


Pommes, rot

"Bringt ihr was zum nächsten Kirchencafé mit?" "Klar, wie wäre es mit Pommes?"
Ganz so war es nicht, aber fast. Aus dem rum albern nach dem Gottesdienst wurde das Versprechen Pommes mit zu bringen, gebackene Pommes. Zu Hause dann erstmal "oh weh, auf was hast du dich eingelassen?" ... aber, letztlich haben wir am Samstag dann gebacken und zwei Ideen umgesetzt. Rechts die von meiner Jüngsten. Kuchen (Zitronenkuchen) backen, ausschneiden und mit Schokoguss überziehen. Links meine Idee, die den echten Pommes am täuschend ähnlichsten sah... Mürbeteig zubereiten, in Form schneiden und backen. Als "Ketchup" gabs pürierte und leicht gezuckerte Himbeeren. Eine richtig gute Majo-Idee ist uns dann erst geliefert worden, als wir drüber sprachen (Jogurth oder Quark). Denn uns ist nur was mit Sahne eingefallen, das ist auf Festen doof. 
Meine Mittlere hat diese Pommes bereits für ihren Geburtstag in der Schule bestellt.... mit Ketchup und Majo versteht sich.

Samstag, 22. Februar 2014

Ökumene

Keine Ahnung, wie wir drauf kamen, auf jeden Fall fragte ich mein I-Kind, ob sie am Wochenende eigentlich auch in die Moschee geht. "Nur der Papa geht", bekam ich zur Antwort. Dann habe ich ihr erzählt, dass ich am Sonntag in die Kirche gehe. Ungläubiges Staunen: "Du gehst mit meinem Papa in die Kirche?" ... Nee, nicht ganz.
Wobei, zu so einem Tag der offenen Tür würde ich ja schon gehen....

Montag, 27. Januar 2014

27. Januar - Auf dem Heimweg

Sonne im Gesicht tut gut.

Winter? Das mit uns wird nichts, wenn ich Schnee bestelle und sowas geliefert bekomme.... 

Sonntag, 26. Januar 2014

Annäherungen - Sonntag(nacht)freude

Ein paar Tage habe ich mir die Plakate hier im Viertel angesehen... bin vorbei gelaufen und habe darüber nachgedacht.
Es werden Menschen aus dem Viertel gesucht, die dort wohnen und arbeiten. Drei Kinder sind hier zur Grundschule gegangen, bzw. gehen noch. Ich lebe seit 12 Jahren hier ... ähm, ja irgendwie ist das schon "mein" Viertel. Also habe ich vor ein paar Tagen dann eine Mail geschrieben. Diejenigen, die ausgewählt werden, werden portraitiert, fotographiert und es wird ein Scherenschnitt gemacht. Normalerweise mag ich es nicht so, mich in den Vordergrund zu rücken, aber das hört sich spannend an.
Heute Nacht habe ich die Zusage gefunden. Im Februar gibt es weitere Informationen. Ich freue mich unglaublich darauf dabei zu sein und freue mich nachher auf die Ausstellung.

16. Januar - 25. Januar

Okay, es klappt nicht, jeden Tag ein Bild zu machen UND es zu posten. Aber fast jeden Tag... Hier der "Nachtrag"

16. Januar
Soll ich? Soll ich nicht? (Dazu später mehr...) 

17. Januar
falschen Weg genommen und dafür genialen Sonnenuntergang gesehen.

18. Januar 
18. Geburtstag gefeiert :)

21. Januar
Spass haben beim Passbilder machen (und anschliessend Perso beantragen (wann ist das Kind so gross geworden?))

24. Januar
Der Haselnussstrauch wird nun genau von mir und den Kita-Kindern beobachtet... immer wieder freitags.

25. Januar
Oberstufengymnasium besichtigt.... (und in einer Zelle gewesen)

Montag, 13. Januar 2014

13. Januar - Digitaler Einkaufszettel

Ein Versuch ...

12. Januar - Spätwichtel

Diesmal hat es uns erwischt. Kein verspätetes, offensichtlich ein überhaupt nicht abgeschicktes Kinderwichtelpäckchen... aber es traf meine Grosse, die zwar traurig war, aber sich geduldig zeigte. Schon im Vorfeld meinte sie einmal, dass sie es total gerne mag, wenn ihr dreijährige etwas basteln. (Noch 2,5 Jahre, dann ist ihr kleiner Bruder soweit *hihi*)

Nun trafen endlich Päckchen und Teenager zusammen.... und mich berührte wirklich sehr, dass sie sich über die selbst gemachten Dinge fast mehr gefreut hat, als über die dazu gekauften.<3

Sonntagsfreude

Dieses Mal sind es zwei...
Einmal mein Mann... der selten, aber doch immer mal wieder ganz alleine Zeit mit den Kindern verbringt. Zwar meist nur, damit ich hier in Ruhe räumen kann, aber das ist zweitrangig irgendwie....

Und dann meine Grosse. Die sich beim Wichtelpäckchen (im Familienforum nach einer Idee von Tanja Traumberg) sehr über selbstgemachtes gefreut hat. Schön wenn sich eine 15jährige sichtlich über gebasteltes deutlich jüngerer freut. <3

Samstag, 11. Januar 2014

11. Januar - Vorfreude wecken

10. Januar - Yakamoz

Zum ersten Mal war ich heute im Stadtmuseum. Bei der Wanderausstellung "Deutschland für Anfänger".

Von A wie "Arbeit" über "C" wie Currywurst und "G" wie Gemütlichkeit geht es auch bis zu "Y". 


Ich kann verstehen, dass yakamoz zum schönsten Wort gewählt worden ist.... Natürlich sind auch X und Z dabei.... ein Besuch der Ausstellung lohnt.

Freitag, 10. Januar 2014

Nein, nicht "nur eine Phase"

Vor einigen Wochen habe ich via Facebook eine Rubrik gesehen, wie lange die Phasen der Kindheit sind. Neugeborene, Babys, Kleinkinder, ... alles überschaubare Zeiten. Bis hin zur Pubertät. Und dann sind sie irgendwann aus dem Haus. Sie sind es wert, "nicht nur eine Phase" zu sein.
Julia schrieb bereits im Dezember einen Post, der mich heute nochmal nachdenklich gemacht hat. "Nutze die Zeit" ... und recht hat sie ...
Ganz unten ... da verlinkt sie noch das Video dass den 16jährigen Zach zeigt, der nach der Krebs-Diagnose die letzten Monate seines Lebens genutzt hat um Musik zu machen.
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Aus der Videobeschreibung: "On May 20, 2013, cancer took the life of Zach Sobiech but his legacy will live on through the beacon of love and hope he delivered through infectious lyrics and memorable tunes have imprinted on the minds and hearts of millions around the world."

9. Januar

Heimfahrt. (viel zu früh, wie irgendwie immer)

8. Januar - Berlin Greeter

Es hat sich angefühlt wie die Verabredung zum ersten Date, als ich Ende 2013 uns für einen "Greet" bei den Berlin Greetern angemeldet habe. Sehr kurzfristig und so war es auch, als wir gefahren sind, nicht klar, ob es klappen wird. Montag nacht kam die Mail "es klappt" mit Kontaktdaten unseres "Greeters".
Jetzt ging das Abenteuer irgendwie erst richtig los. Treffpunkt vereinbaren und dann ganz viel Vertrauen haben.
Das Vertrauen ist belohnt worden - sogar irgendwie mehr als das.

"Komm als Gast - geh als Freund."

Meine Kleine, die Mittlere und ich können es voll unterschreiben. Allzu viele Details soll ich nicht verraten, das hat mich Che gebeten. Daher nur ein paar Bilder... die nicht annähernd den einmaligen Tag wieder geben können.








Gerne werden wir mal "Wiederholungstäter", gerne auch in einer anderen Stadt. Es hat so viel mehr gebracht als sich alleine Alex, Brandenburger Tor, East Side Gallery, Zoo oder all die anderen üblichen Verdächtigen anzusehen, die zu Berlin gehören.

7. Januar

Kein Zug, kein Bus ... aber die Sonne lachte am Himmel. Also Besucherhund und Kinder nehmen und raus...
Unser Ziel war der nahe gelegene Aussichtsturm. 
Zwischendurch die Jüngste damit ködern, dass sie Bilder machen darf, damit sie den Weg bergauf weiter mitgeht.
Amüsiert haben mich die in allen vier Himmelsrichtungen angezeigten Städte, für die "Wanderziele, die etwas weiter weg sein dürfen". Die Aussicht war gigantisch ... 
Nur ein kleiner Ausschnitt ... 

6. Januar


Mit meinen beiden "Kleinen" sind wir zu Besuch beim Schäfchen. 3 1/2 wundervolle Tage, in denen leider für die Schäfchen-Familie mit Arbeit und Schule ein Stück Alltag zurück gekehrt ist. Nach der langen Anreise am Vortag erlebe ich eine Meuterei bei dem Vorschlag nach Berlin zu fahren. Also wird es das deutlich näher gelegene Brandenburg. "Boah ist das schön hier, viel sauberer als der Rhein" meint meine Mittlere.
Das Wetter hätte besser sein können ... aber ansonsten war es ein schöner Tag in einem irgendwie liebenswerten Städtchen.

Ein Jahr in Bildern

Vor einigen Jahren war es "hip" jeden Tag ein Foto zu veröffentlichen und damals habe ich es auch versucht, aber nicht lange durch gehalten. Dieses Jahr möchte ich es nochmal starten. Kathi zeichnet jeden Tag. Das traue ich mir längst nicht zu, aber jeden Tag ein Foto zu veröffentlichen (oder alle paar Tage mehrere *kicher*), das traue ich mir zu. Vielleicht mit ein paar Pausentagen...  :)

1. Januar
Mini-Kuchen vor meinem Mann "sichern" :D

2. Januar 

3. Januar

4. Januar
Nussecken gebacken für das Kaffee trinken morgen.

5. Januar
Passender hätte der verschenkte Glückskeks nur schwer sein können.