Seiten

Dienstag, 4. März 2014

Sieben Wochen

Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit bin ich von Facebook aus einem interessanten Link gefolgt zur Einladung die Fastenzeit als Zeit für mehr Achtsamkeit zu nutzen. Sich dann abends daran zu erinnern, wer einem den Weg gewiesen hat, erwies sich als schwierig. Dennoch - ich habe es geschafft ... und freue mich darauf.
Hier gehts lang
(ich bekomme gerade die Verlinkung nicht richtig hin, daher folgt diesem Link bitte. Danke :) )

Mehr dazu, was ich mir vorstelle morgen, wenn die Arbeit und der Portaittermin hinter mir liegen.

Danke... (2./3. März)

... für Euren Einsatz. Besonders den Maltesern.

Letztes Jahr am Rosenmontag ...

... haben dich zwei meiner Kinder zum letzten Mal gesehen. Ein Teil des Karnevals, wie ich ihn kenne, wird immer mit dir verbunden bleiben. Daher waren wir auch an Rosenmontag nicht nur beim Papa, sondern auch an deinem Baum ... nur kurz, weil das Wetter echt fies war.

Bald ist es ein Jahr her, dass du gegangen bist Mama. Ich hoffe, du hast deinen Frieden gefunden und es geht dir gut.

Wie viele Kinder hast du?

Die Frage kam mal wieder auf und meine Gegenüber schmunzeln oft, wenn ich erstmal stutze. "Drei, naja, ich lebe mit vier zusammen," das ist meine ausweichende Antwort. Irgendwie ist eine Stieftochter auch eine Tochter - irgendwie ist es aber was anderes.... Liebhaben, für sie sorgen, alles irgendwie selbstverständlich ... und doch ... es ist anders. Eine Wundertüte bei der man den Inhalt ahnt, aber doch immer wieder überrascht und heraus gefordert wird.

Noch spannender wird es allerdings, wenn man die Mädels hier fragt, wie viele Geschwister sie haben. Da kommen durchaus unterschiedliche Antworten... Die Grosse kommt auf 5 Geschweister, die Stieftochter auf insgesamt 7, die Mittlere und die Kleine auf "nur" vier.