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Dienstag, 12. Januar 2016

Sonntagsfreude: 20*C+M+B*16

 Zwei waren es dieses Jahr. Zwei Sternsinger, zwei erwachsene Begleitpersonen. Der Nachteil einer kleinen Gemeinde. Aber schön war es. Und auch als erwachsene Sternträgerin fühlt es sich schön an, wenn man willkommen ist .... Sternsinger sein ist schon eine besondere Sache. Sonntagsfreude pur....
Fanden meine beiden "Zwangsverpflichteten" dann übrigens auch. Oder es war der Berg von Süssigkeiten, die sie überzeugt haben.... wer weiss das schon.








12 von 12 - Januar

Endlich... ganz lange schon, schaue ich gerne mit die 12 von 12 Sammlungen verschiedener Blogger an und denke mir, dass so ein paar Fotos, immer am 12. über Jahr verteilt gar nicht so verkehrt sind. Doch, entweder habe ich am 10. daran gedacht, oder am 13. ... oder es ganz vergessen. Heute also - tadaaaa, die Premiere. :)

 Schulzeit heisst Brotdosen füllen. Die eine Brotdose ist eigentlich meine Lieblings-Grüffelo-Brotdose. Leider mögen meine beiden jüngeren Käferkinder aber auch Metallbrotdosen. So zog gestern Nr. 2 ein, ohne Aufdruck. "Mama, die hat einen voll hässlichen Deckel." *augenroll*
 Gestern Yoga, heute walken. Bis Juni sollen einige Kilos verschwinden, aber davon an anderer Stelle.
 Daheim dann Frühstück :).
 Noch hat mich der Arbeitsalltag nur bedingt wieder. Daher Fachbuchlektüre daheim. Und der Plan einen "dienstlichen Blog" zu betreiben wird langsam konkreter.
 "Ich pflege mein Fahrrad ungefähr genau so, wie ich meine Autos gepflegt habe." "Ist dass jetzt gut oder schlecht," fragte der Fahrradwerkstatt-Mensch zurück. Eher schlecht, Montag gehts Rad in die Werkstatt.
 Rumalbern beim Mittagessen mit der Mittleren. :)
 Morgen steht der nächste Wortschatztest an. Die letzten im ersten Halbjahr Latein waren unterirdisch... also Grammatik und dann Vokablen üben.
 Ui, schon wieder Zeit fürs Abendessen? Der Tag ging schnell rum irgendwie ...
 Ah, Wäsche ... wie immer.
 Reste der Wasserschlacht beseitigen ... und
 ... Diabetesmanagement ... bleibt nicht aus.
"Das Haus der Krokodile" haben wir vorgestern angefangen. Ganz schön spannend. Und ich darf nicht spicken und vorlesen. Tz ;)...Der Film ist übrigens ausschliesslich in Hessen und ein klein wenig auch hier in Wiesbaden gedreht worden.

12 von 12 sammelt Caro übrigens, wenn ihr, wie ich, gerne auch durch die Fotos stöbert....

Schäfchen zählen...

... kann ja jede/r.

Die Mittlere so: "Mama, ich stelle mir Küken vor, wie sie über einen Zaun flattern".... und dann die Jüngste: "und ich mir Katzen, die über die Dächer laufen".

Sonntag, 6. Dezember 2015

Beschenken...

* Heute morgen habe ich zwei Pakete für Obdachlose weg gebracht. Kleine Wichtelpakete, gefüllt mit Hygieneartikeln, Süsskram und Mandarinen. Zusammen mit 170 anderen Paketen bilden sie morgen eine Nikolausüberraschung für die Obdachlosen in der Stadt, die nichts davon ahnen und sich einfach nur über die sonntägliche Verteilung freuen.

* Immer mal wieder lasse ich ein Centstück fallen und stelle mir vor, wie sich der-/diejenige freut, der es findet. Einen Glückscent. Dass das gut klappt merke ich immer wieder, wenn ich mal einen finde. :)

* Vor einem Jahr habe ich Foodsharing kennen lernen dürfen. Seit ein paar Wochen hat es meine Jüngste für sich entdeckt und freut sich immer wieder, wenn jemand in der Nähe Lebensmittel vor dem Mülleimer gerettet hat und verteilt. Vor zwei Wochen haben wir eine junge Frau kennen gelernt, die sich sehr gefreut hat, dass wir bei der Verteilung auch an sie und ihren Hund gedacht haben. Als wir heute an einer Frau vorbei gefahren sind, die offensichtlich gerade auf der Strasse lebt, war es nur ein kurzes "teilen wir?" und ein "ja klar"....

* Morgen ist Nikolaus, der Schutzpatron der Kinder. Gerne wäre ich dabei, wenn die beiden Kinder unter uns im Haus morgen die Tür aufmachen und unsere Schokonikoläuse vor der Tür finden.....

* Dann war da noch der Paketbote, dem ich heute morgen fast einen Vogel gezeigt hätte. Er hätte tatsächlich die Pakete für mich und die Nachbarn die 4 Etagen hoch getragen... und dass obwohl ich eh hoch muss und die nicht schwer waren. So durfte er nur einen Schokonikolaus mit ins Auto nehmen und hat sich wohl noch ein wenig gewundert, dass ich ihn nicht habe tragen lassen :)

Unglaublich viel verändert sich bei mir. In mir. Ich lerne Menschen kennen, die mich tief bewegen, obwohl die Personen sich dessen gar nicht bewusst sind. Dann gibt es natürlich auch die Tage wie gestern, die mich völlig aus der Bahn werfen. Unvorhergesehene Hindernisse, anstrengende Telefonate ... aber, am Ende lerne ich, dass alles gut wird und dass es gar nicht weh tut, wenn ich selbst mal um Hilfe bitten muss.

Dienstag, 22. September 2015

Demnächst....

... zieht hier dann eine Bratsche statt einem Cello ein.

"Weisst du Mama, ich hab mir überlegt, dass ich traurig bin, wenn ich Cello spielen möchte und nicht ausgesucht werde. Die Bratsche hat die gleichen Töne wie das Cello, daher habe ich mir die dann ausgesucht". Dass ihre neue Freundin auch Bratsche spielen möchte, hat wohl noch seinen Teil dazu beigetragen.

Abenteuer Streicherklasse. Ich bin mal gespannt, wie es wird, wenn das Leihinstrument hier eingezogen ist.

Samstag, 19. September 2015

Tiefes Glück

Ein hibbelndes Kind
Neugierde und ein wenig Unsicherheit, was uns erwarten wird
Klingeln müssen
Eine freundliche Begrüssung
Eine gewohnte Schüchternheit
Das erste Strahlen beim ausprobieren des Rollstuhls und der amüsierte Blick von mir
Neugierige Sportkollegen
Direkt einbezogen werden
Gemeinsames Training
Gemeinsames Spiel
Feststellen, dass niemand wirklich Rollstuhl fährt, ausser zum Sport

und abends ein Kind, dass immer noch schwärmt und die Zeit wahlweise zurück oder vor drehen will um direkt wieder ins Training zu können....
eine Mutter, die tiefes Glück empfindet, weil sie noch nie eine Sportart gesehen hat, wo Neulinge direkt so selbstverständlich mit eingebunden worden sind.

Rollstuhlsbasketball, Schnupperstunde.


Montag, 14. September 2015

Selbsttest

Unfreiwillig, zugegeben. Ich war heute zu früh zum Gespräch und musste aber noch Notizen machen. Also sitze ich im Atrium der Schule meiner Mittleren und schreibe meine Notizen.
Dann denke ich daran, wie es wohl ist, wenn all der Lärm ungefiltert auf mich eindringen würde und ich immer noch etwas schreiben müsste..... und dann konnte ich nochmal Situationen mit meinem Schützling ein klein wenig anders verstehen.