Ich bin ein stückweit angekommen. Die Arbeit am Computer war gut, aber die Arbeit mit Menschen (ohne Computer) hat mir gefehlt. Der Computer fehlt mir dagegen nicht. Stück für Stück reduziert sich meine Zeit an dem Teil... und ich finde es gut so.
Seit heute haben die Kinder Sommerferien. In der Küche hängt eine Liste mit alldem, was für die 6 Wochen vorgeschlagen wird:
- Brettspiele
- Schwimmbad
- Tagesausflüge (die Pfalz bei Kaub hatte es gestern auf der Rückfahrt von Köln den beiden Jüngeren angetan)
- Improsommer besuchen
- Tomaten der selbst gezogenen Pflanze ernten (täglich entdecken wir neue grüne Tomaten und warten drauf, dass sie eeeeeeendlich rot werden...)
Angefangen haben die Ferien ja schon mal gut. Am Samstag mit einem Flohmarktbesuch, gestern mit einer Fahrt nach Köln. Jetzt drei Wochen Ferienprogramm, danach haben mein Mann oder ich jeweils dann Urlaub.
Richtig glücklich ist meine Mittlere gerade. Auf dem Flohmarkt hat sie einen Sitzsack gesehen.... da mein Geld aber nicht mehr reichte, haben wir ihn gerade abgeholt. (Die Blicke, wenn man durch die Stadt mit einem Sitzsackungetüm läuft sind toll ;) ). Ratet mal, wo sie heute versuchen wird zu schlafen ... :D
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