* den kleinen Bruder meiner grossen Tochter kennen lernen
* Firmung feiern
* Schulen für das mittlere Kind anschauen
* Sitzungen, Treffen
* endlich mal wieder alle aus dem Team sehen
* Nebel geniesen
* .... (wobei das oben stehende schon reicht :) )
Montag, 3. November 2014
Wochenstart
Im Stall ist es unruhig und entsprechend schlecht schlafe ich. Irgendwann ist die Nacht vorbei und seit vielen Wochen schlüpfe ich wieder in die Laufklamotten und geniese die frühe Morgenluft. Die Stadt ist am aufwachen. Jogger, Menschen die sich auf den Weg zur Arbeit machen .... in zwei Stunden werden es mehr sein, wenn ich mich auf den Weg zur Arbeit mache.
Wieder daheim sitzt eine Spinne in der Badewanne. Nein ... ich mag nichts mit 8 Beinen ... es ist halb 7 und ich überlege, was die Woche wohl bringt.
Sie bringt mir eine Mail der Internetexerzizien. Kaffee, durchatmen, .... irgendwie im Tag ankommen, bevor die Kinder in den Tag starten.
Die Arbeit ist ruhig und geht gut. Harmonisches arbeiten mit den Kindern, dass ich mit guter Laune "bezahlt" bekomme.
Erschöpfung, aber dennoch noch schöne Gespräche ... das "Doppelte Lottchen" als Vorlesebuch .... und ich bereite mich gedanklich auf das, vor, was ich mir am abend vorgenommen habe.
Statt dessen denke ich wieder an Mark Twain "Leben ist dass, was passiert, während du andere Pläne machst" und beruhige und versuche passende Worte zu finden.
Und so tanke ich erst einmal Kraft, bevor es morgen weiter geht.
Wieder daheim sitzt eine Spinne in der Badewanne. Nein ... ich mag nichts mit 8 Beinen ... es ist halb 7 und ich überlege, was die Woche wohl bringt.
Sie bringt mir eine Mail der Internetexerzizien. Kaffee, durchatmen, .... irgendwie im Tag ankommen, bevor die Kinder in den Tag starten.
Die Arbeit ist ruhig und geht gut. Harmonisches arbeiten mit den Kindern, dass ich mit guter Laune "bezahlt" bekomme.
Erschöpfung, aber dennoch noch schöne Gespräche ... das "Doppelte Lottchen" als Vorlesebuch .... und ich bereite mich gedanklich auf das, vor, was ich mir am abend vorgenommen habe.
Statt dessen denke ich wieder an Mark Twain "Leben ist dass, was passiert, während du andere Pläne machst" und beruhige und versuche passende Worte zu finden.
Und so tanke ich erst einmal Kraft, bevor es morgen weiter geht.
Freitag, 24. Oktober 2014
Herbstzeit - Igelzeit
Gerade will ich nach der Schere greifen, als ich von der Seite angestubst werde. Nanu? Igel hier im Kindergarten? Klar, was eben noch L. war ist nach wenigen Bastelschritten ein kleiner Igel geworden. Später im Stuhlkreis hören die Kinder ein Bilderbuch vom kleinen Igel, den ein kleines Mädchen mit nach Hause nimmt und erfahren, dass man Igel nicht mit nehmen soll.
Zu Hause mache ich mich auf die Suche nach Igeln, mit denen mein I-Kind etwas anfangen kann. Eine Igelmaske ausschneiden ist für einen Anfänger an der Schere nicht sonderlich motivierend. Dann schon eher einen Blätterigel kleben. Blätter sind gesammelt und trocknen vor sich hin. (Bild folgt)
Kathi liebt den Herbst und sammelt jedes Jahr tolle Ideen in ihrer Herbstwoche. Dafür hat sie 2012 auch ein tolles Igelbild gestaltet, das in meine Materialsammlung wandert.
Eine Neuentdeckung sind für mich die heute gefundenen Igelgeschichten von Elke Bräunling. Vier Geschichten sind es bisher und ich freue mich auf mehr. Sicherlich lässt sich im Anschluss an eine solche Geschichte gut ein Gabel-Igel gestalten.
Igel Paul rundet meine kleine Materialsammlung ab.
Zu Hause mache ich mich auf die Suche nach Igeln, mit denen mein I-Kind etwas anfangen kann. Eine Igelmaske ausschneiden ist für einen Anfänger an der Schere nicht sonderlich motivierend. Dann schon eher einen Blätterigel kleben. Blätter sind gesammelt und trocknen vor sich hin. (Bild folgt)
Kathi liebt den Herbst und sammelt jedes Jahr tolle Ideen in ihrer Herbstwoche. Dafür hat sie 2012 auch ein tolles Igelbild gestaltet, das in meine Materialsammlung wandert.
Eine Neuentdeckung sind für mich die heute gefundenen Igelgeschichten von Elke Bräunling. Vier Geschichten sind es bisher und ich freue mich auf mehr. Sicherlich lässt sich im Anschluss an eine solche Geschichte gut ein Gabel-Igel gestalten.
Igel Paul rundet meine kleine Materialsammlung ab.
Sonntag, 19. Oktober 2014
Glauben leben
"Ich möchte meinen Glauben so leben wie du" meinte vor längerer Zeit einmal meine ältere Stieftochter. Ähm ... bis dahin war mir nicht bewusst, dass ich aktiv meinen Glauben lebe. Gottesdienstbesuche waren zu der Zeit rar, Gebete im Alltag nicht vorhanden oder unauffällig.
"Bestimmt hilft Ihnen ihr Glaube bei der Bewältigung ihres Alltags," sagte eine mir sehr lieb gewordene Frau wenig später....
Dabei bin ich mir alles andere als sicher. Ich habe zwar eine schöne geistliche Heimat gefunden, freue mich aber auf die Internetexerzitien für Frauen im November.
So etwas habe ich noch nicht mit gemacht und bin gespannt....
"Bestimmt hilft Ihnen ihr Glaube bei der Bewältigung ihres Alltags," sagte eine mir sehr lieb gewordene Frau wenig später....
Dabei bin ich mir alles andere als sicher. Ich habe zwar eine schöne geistliche Heimat gefunden, freue mich aber auf die Internetexerzitien für Frauen im November.
So etwas habe ich noch nicht mit gemacht und bin gespannt....
Donnerstag, 15. Mai 2014
Gänsehaut...oder, warum ich doch wieder eine Liste schreibe
Gänsehaut hatte ich heute morgen, als ich in der Rhein-Zeitung die rührende Geschichte von Kaileigh Fryer gelesen habe. Vielmehr die Geschichte ihrer Lebensträume.
Kaileigh selbst stirbt leider im April mit nur 19 Jahren bei einem Verhehrsunfall. Im Tagebuch, so berichtet die Rhein-Zeitung, findet die Familie eine Liste von 50 Dingen, die sie im Leben gerne noch erreichen wollte. Sie verteilt die Liste bei der Beerdigung und setzt damit eine erstaunliche Welle in Gang. Andere beginnen diese Liste abzuarbeiten. Die Wünsche gehen von "inspirire jemanden" (hat sie geschafft, siehe weiter unten) bis hin zu wünschen, die erstaunlich für eine 19jährige sind. Ein Weihnachtsessen für Obdachlose organisieren zum Beispiel, oder Mentor für jemanden sein. Auch einen Baum wollte sie Pflanzen.
Wer einen Facebook Account hat, kann die Liste in der Erinnerungsgruppe einsehen.
Warum beschreibe ich das? Es begann harmlos, dass Familienmitglieder und Freunde anfingen die Liste abzuarbeiten. Inzwischen sind über 700 Menschen aus der ganzen Welt in der Gruppe und melden sich, wenn sie einen der Punkte erledigt haben.
Mich fasziniert daran, welch unterschiedliche Ziele diese Liste hat. Segeln in der Karibik, Pizza essen in Italien oder ehrenamtlich im Ausland tätig sein. 365 Dinge die sie glückliche machen wollte sie auch aufschreiben und ein Jahr lang jeden Tag ein Foto machen.
Ziele, die ich so mit 19 nicht hatte. Da habe ich mich vor allem für das anstehende Abitur interessiert und was ich danach machen möchte. Wobei, ehrenamtlich tätig war ich damals auch schon. Irgendwann habe ich eigene Lebensziele ganz aus dem Blickfeld verloren und angefangen darüber nach zu denken, als Kim ihr Buch von Frida veröffentlicht hat.
Eigentlich klappt das bei mir mit Vorsätzen nicht so wirklich. 30 Tage, 30 Listen habe ich nur bedingt durchgehalten und auch der Versuch jeden Tag ein Foto zu machen versandete nach einigen Wochen. Aber eine Liste mit Dingen, die ich erledigen möchte, die werde ich schreiben. Ich bin mal gespannt, wie lang sie wird.
Danke Kaileigh - und im Sommer werde ich für dich eine Blume an der kroatischen Küste ins Meer legen und damit an deine Reise nach Kroatien denken, die du gerne machen wolltest.
Kaileigh selbst stirbt leider im April mit nur 19 Jahren bei einem Verhehrsunfall. Im Tagebuch, so berichtet die Rhein-Zeitung, findet die Familie eine Liste von 50 Dingen, die sie im Leben gerne noch erreichen wollte. Sie verteilt die Liste bei der Beerdigung und setzt damit eine erstaunliche Welle in Gang. Andere beginnen diese Liste abzuarbeiten. Die Wünsche gehen von "inspirire jemanden" (hat sie geschafft, siehe weiter unten) bis hin zu wünschen, die erstaunlich für eine 19jährige sind. Ein Weihnachtsessen für Obdachlose organisieren zum Beispiel, oder Mentor für jemanden sein. Auch einen Baum wollte sie Pflanzen.
Wer einen Facebook Account hat, kann die Liste in der Erinnerungsgruppe einsehen.
Warum beschreibe ich das? Es begann harmlos, dass Familienmitglieder und Freunde anfingen die Liste abzuarbeiten. Inzwischen sind über 700 Menschen aus der ganzen Welt in der Gruppe und melden sich, wenn sie einen der Punkte erledigt haben.
Mich fasziniert daran, welch unterschiedliche Ziele diese Liste hat. Segeln in der Karibik, Pizza essen in Italien oder ehrenamtlich im Ausland tätig sein. 365 Dinge die sie glückliche machen wollte sie auch aufschreiben und ein Jahr lang jeden Tag ein Foto machen.
Ziele, die ich so mit 19 nicht hatte. Da habe ich mich vor allem für das anstehende Abitur interessiert und was ich danach machen möchte. Wobei, ehrenamtlich tätig war ich damals auch schon. Irgendwann habe ich eigene Lebensziele ganz aus dem Blickfeld verloren und angefangen darüber nach zu denken, als Kim ihr Buch von Frida veröffentlicht hat.
Eigentlich klappt das bei mir mit Vorsätzen nicht so wirklich. 30 Tage, 30 Listen habe ich nur bedingt durchgehalten und auch der Versuch jeden Tag ein Foto zu machen versandete nach einigen Wochen. Aber eine Liste mit Dingen, die ich erledigen möchte, die werde ich schreiben. Ich bin mal gespannt, wie lang sie wird.
Danke Kaileigh - und im Sommer werde ich für dich eine Blume an der kroatischen Küste ins Meer legen und damit an deine Reise nach Kroatien denken, die du gerne machen wolltest.
Sonntag, 11. Mai 2014
Herzen zum Muttertag
Eigentlich wollte ich noch viel mehr von Caro und vor allem ihrer tollen Aktion schreiben. Dazu aber später. Heute sammelt sie Herzen, zu denen ich gerne zwei dazu steuere:
Einmal nicht ganz vollständig, aber dennoch schön....
Und das gehört sicher zu einer ganz besonderen Mäusefamilie :D.
Dienstag, 6. Mai 2014
Inklusion, um jeden Preis?
Was ich mir unter der Veranstaltung vorgestellt hatte, weiss ich nicht so recht. Nicht überrascht war ich, dass kaum Eltern an dem Abend da waren. Statt dessen Erzieherinnen, Leute aus dem schulischen Bereich, einige meiner Kolleginnen auch vom anderen Träger.Es ging um die schulische Situation von Familien, die ein Kind mit einem besonderen Förderbedarf haben. Dabei rasselten zwei Welten aneinander. Die der Eltern, die der Meinung sind, dass man die Schulen durch die Anwesenheit eben dieser Kinder quasi dazu nötigen muss, sich mit dem Thema auseinander zu setzen war die eine. Die andere kam von uns, nämlich gut auf das Kind zu schauen und die Eltern bei der Schulwahl zu begleiten und auch Förderschulen (so lange es sie noch gibt) mit in Betracht zu ziehen.
Schwierig... ich kann die Eltern ja auch irgendwie verstehen....
Schwierig... ich kann die Eltern ja auch irgendwie verstehen....
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